Glaserei Schessh
Est. 2026 • Halbelfe Händlerin und Juwelierin
Glaserei Schessh
Das Geschäft heißt Glas über dem Trockengraben, weil sein erstes Gebäude auf dem zugeschütteten Entwässerungsgraben eines aufgegebenen Festungsbezirks errichtet...
Shopkeeper
Schessh, a Halbelfe Händlerin und Juwelierin (Lvl 12)
Keeper's Species
Halbelfe
Shop Inventory
(12)Eine ordentliche Ledertasche mit Fächern für Federn, Harz, Sand, Kräuter, Kreide und andere häufige Zauberkomponenten.
Ein geschliffener Bergkristall in einer feinen Silberfassung, an einer schwarzen Kordel getragen.
Ein polierter Holzanhänger mit einem kleinen Silberauge. Die Fassung ist schlicht, aber sauber gearbeitet.
Eine schmale Goldkette mit einem ovalen Onyx. Die Fassung ist absichtlich unauffällig und eignet sich für höfische Kleidung ebenso wie für Reisegewand.
Ein schwerer Siegelring aus blassem Gold, dessen eingelassener Granat wie ein glimmendes Kohlenstück wirkt. Er verleiht seinem Träger keinen Zauber, öffnet aber manche Türen.
Zwei ineinandergreifende Ringe aus Silber und dunklem Kupfer. Beim Drehen greifen ihre Muster ineinander wie Zahnräder.
Ein schmaler Platinring mit einem milchigen Mondstein. Das Licht darin pulsiert langsam, als atmete der Stein.
Ein tragbares Set für das Prüfen, Reinigen und sichere Verpacken von Edelsteinen und Zauberkomponenten.
Eine makellose Perle in einer gepolsterten Schatulle, geeignet für Zauber, die eine Perle von festgelegtem Wert verlangen.
Ein klarer Diamant von der Größe eines Fingernagels. Im Licht der Auslage wirft er scharfe, kalte Funken an die Wände.
Ein schwerer, tiefroter Rubin in einer versiegelten Glasampulle, für anspruchsvolle magische Rituale vorbereitet.
Rotes Glas, warm wie aufgeheizter Ziegel, mit einem süßlichen Geruch nach Eisen und Zimt.
Lootable Stash
(5)Where The Take Sits
Security Check
On Failure
Estimated haul
5,202 gp
Tageskasse
Schesshs Reisebeutel
Die vier stillen Steine
Das graue Ankaufbuch
Unvollendeter Nachtkranz
Schessh
Shop Atmosphere
“Das Geschäft heißt Glas über dem Trockengraben, weil sein erstes Gebäude auf dem zugeschütteten Entwässerungsgraben eines aufgegebenen Festungsbezirks errichtet wurde. In Urbeth kürzen die Einheimischen den Namen meist zu Glastrock, obwohl niemand mehr weiß, ob damit das Glas, der Graben oder der Laden selbst gemeint ist. Die Fassade schimmert in gedämpftem Blau und Messing. Hinter den hohen Fenstern liegen Ringe, Ketten und Edelsteine auf schwarzen Samtkissen, während kleine Spiegel das Licht in schmalen, wandernden Streifen über den Marmorboden treiben. Es riecht nach Polierwachs, kalter Asche und dem metallischen Hauch frisch geschnittenen Steins. Unter der Decke hängen drei gläserne Lampen, in deren Flammen winzige Goldpartikel kreisen. Die Besitzerin ist Schessh, eine drahtige Halbelfe mit blassbrauner Haut, kurz geschnittenem silbernem Haar und einer Stimme, die jedes Wort wie eine vorsichtig gesetzte Klinge führt. Sie trägt eine dunkelgrüne Weste, fingerlose Handschuhe und an der linken Hand sechs Ringe, von denen nur einer echt magisch ist. Schessh kauft Dungeonfunde mit höflichem Lächeln an, prüft jede Fassung mit einer Juwelierlupe und stellt bei verdächtigen Waren scheinbar beiläufig Fragen nach dem Ort, an dem sie gefunden wurden. Hinter dem Laden arbeitet Uqtar, ein schweigsamer Goliath mit breiten Händen und unerwartet sanfter Geduld. Er schleift Steine, bewacht nachts die Hintertür und hört selbst durch den Lärm der Werkstatt das leiseste Klirren einer gelockerten Vitrine. Einmal pro Woche besucht außerdem der menschliche Schreiber Thesrik den Laden, um Ankaufbelege zu kopieren und die Abgaben an die Stadtverwaltung von Urbeth zu berechnen. Der Laden verkauft Luxus, aber er lebt von Abenteurern. Jede Vitrine erzählt von einem anderen Weg durch Tharsult, und jede verschlossene Schublade wartet auf jemanden, der glaubt, sie sei unbeobachtet.”
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