Dominus Vennura
Kleriker, Domäne des Handels und der Morgenröte, benutzerdefinierte Domäne
Dominus Vennura
Species
Mensch
Appearance
Ein junger Mann mit einer aufrechten, beinahe zeremoniellen Haltung, der dennoch wirkt, als könne er nach dem Gottesdienst ohne Umstände ein Fass Bier auf eine Bank hieven. Sein silbernes Haar ist zu einem langen Pferdeschwanz gebunden, dessen feine Strähnen sich bei jeder Bewegung wie kaltes Wasser über seine Schulter schieben. Er trägt eine opulente Rüstung aus spiegelnd poliertem Metall, mit goldenen Fugen, kleinen Sonnenscheiben und sorgfältig gravierten Linien, die an Münzränder erinnern. Ein weißer Umhang mit goldener Borte fällt über seine Schultern und sammelt sich beim Gehen in schweren, weichen Falten. In der rechten Hand führt er einen verzierten Stab mit einem sonnenförmigen Aufsatz, in der linken hält er ein dickes Buch, an dessen goldener Kette ein Anhänger mit dem Zeichen Waukeens baumelt. Sein Gesicht ist glatt und ernst, doch sein Mund zuckt oft kurz vor einem trockenen Scherz. Die unerwartete Einzelheit ist seine linke Hand: Sie ist von Tinte, Wachs und feinen Hornstellen gezeichnet, die Hände eines Schreibers und Buchhalters, nicht die eines strahlenden Kriegsklerikers. Wenn er wartet, verlagert er sein Gewicht stets auf die Fersen, als lausche er noch dem Echo eines entfernten Marktplatzes.
“Ruhig, klar und warm, mit einer tiefen Stimme, die selbst in einer vollen Kathedrale nicht laut werden muss. Er setzt bewusste Pausen ein und spricht Namen sorgfältig aus.”
Ability Scores
Alignment
Distinguishing Features
Silbernes Haar, das in einem langen Pferdeschwanz bis unter die Schulterblätter reicht.
Eine linke Hand mit feinen Hornstellen, Tintenflecken und kleinen Wachsspuren vom jahrelangen Schreiben, Siegeln und Heilen.
Goldene Sonnensymbole auf der Rüstung, die nicht ornamental, sondern wie sorgfältig gezählte Münzen angeordnet sind.
Ein schweres schwarzes Buch mit goldener Kette, dessen Seiten an den Rändern mit winzigen Zahlen und Namen beschrieben sind.
Ein freundliches Gesicht mit einem ernsten Grundausdruck, der bei einem trockenen Scherz sofort wärmer wird.
Voice
“Eine ruhige, tiefe Männerstimme mit warmer Färbung, die in feierlichen Momenten beinahe wie ein Chorgesang trägt und im Alltag überraschend trocken klingt.”
Clothing
Polierte, silbern glänzende Plattenrüstung mit goldenen Akzenten, kleinen Sonnensymbolen und dunklem Leder an den Gelenken. Darüber ein weißer Umhang mit goldenen Rändern. Unter der Rüstung trägt er eine weiche, cremefarbene Priesterrobe mit vielen versteckten Taschen für Verbandzeug, Kreide, Siegelwachs und Münzen.
Body Language
Er steht mit leicht zurückgesetztem linken Fuß, die Schultern offen und das Gewicht auf den Fersen. Beim Nachdenken zupft er an seinem Ärmel oder streicht mit dem Daumen über den Anhänger an der Buchkette. Wenn jemand lügt, neigt er den Kopf kaum merklich zur Seite. Beim Heilen legt er beide Hände ruhig und vollständig auf die Wunde, als würde er einen Vertrag besiegeln.
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